Das Bibliothekssystem NEBIS wird virtuell

Das Bibliothekssystem NEBIS (Aleph V18) – die grundlegende betriebliche Applikation für die ETH-Bibliothek, die Zentralbibliothek Zürich und den NEBIS-Verbund mit mehr als 90 teilnehmenden Bibliotheken – wurde am 9./10. Januar 2010 in enger Zusammenarbeit mit den zentralen Informatikdiensten der ETH Zürich von einer rein hardwarebasierten Infrastruktur auf eine virtualisierte Redhat-Linux-Infrastruktur auf der Basis von VMWare vSphere 4 migriert. Die darunterliegende Server-HW sind SUN Fire X4600-Maschinen mit 8 DualCore AMD-Prozessoren 2.6 GHz und 64 GB RAM.
Die Migration des Produktions-, des Schulungs- und des Testsystems hat problemlos geklappt. Aufgetretene Performanceprobleme konnten in der Zwischenzeit bereits deutlich abgemildert werden. Der Plattformwechsel bringt deutliche Verbesserungen in den Bereichen Infrastrukturkosten, High Availability, Stabilität und Skalierbarkeit der Lösung für das weitere Wachstum des Bibliothekenverbundes NEBIS. Der Betrieb der virtuellen Plattform inklusive des Betriebssystems RedHat-Linux ist durch ein detailliertes Operational Level Agreement (OLA) zwischen den zentralen Informatikdiensten und der IT der ETH-Bibliothek abgesichert.
Mehr Informationen bei Andreas Kirstein, kirstein@library.ethz.ch, +41 44 632 2674

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